Gegen-Stelle

AUSSTELLUNG




Elham Vahdat
Amir Hedayat Vaziri

ZeitSchichten

Ausstellungseröffnung
Samstag, 28. Mai 2016
19:00 Uhr

Fotomontagen & Objekte

Elham Vahdat hat sich in den letzten Jahren überwiegend der Fotografie und der Fotomontage zugewandt. Für ihre Arbeiten wählt sie meist vorgefundene eigentümliche Orte aus, an denen sie mit Darstellern, Situationen und Handlungsabläufe inszeniert. Eine an einem festen Standpunkt im Raum positionierte Kamera hält in Abständen und zeitlicher Folge das Agieren der Personen am vorgegebenen Ort fest. Später werden die entstandenen Einzelbilder am Computer bearbeitet, geschichtet, überlagert und die Aufnahmen schließlich zu neuen Bildkompositionen montiert. Es entstehen traumhaft, zum Teil alptraumhaft wirkende Bildwelten. Elham Vahdat wurde 1971 in Teheran geboren. Sie lebt und arbeitet seit 1999 in Deutschland.

Amir Hedayat Vaziri wurde 1963 in Washington D.C. als Sohn iranischer Eltern geboren. Er lebt und arbeitet zur Zeit im Rheinland. Eine Kunstschule oder Akademie hat er nicht besucht. Leben und Kunst sind für ihn unmittelbar miteinander verknüpft. Er beschäftigt sich neben Fotocollagen hauptsächlich mit dem Erstellen von kleinen Objekten. Alles was er hierfür benötigt, unterschiedlichste Naturfundstücke, Industrieabfälle und Konsumreste findet er beiläufig auf der Strasse und am Wegesrand. Die zusammengetragenen und dann ausgewählten Materialien werden nach und nach, Schicht für Schicht, Teil um Teil mit spielerischer Freiheit zu eigenwilligen Objekten zusammengefügt. Seine Arbeiten entziehen sich einer eindeutigen Zuordnung. Ihnen wohnt ein ganz eigener Zauber, eine besondere Magie inne.

Die diesjährige Ausstellungsreihe ist mit großer Unterstützung durch Zahra Hassanabadi, die ebenfalls zum Ausklang der Reihe eigene Arbeiten in der Gegen-Stelle präsentieren wird, zu Stande gekommen.


VORSCHAU



 Neue Ankündigungen folgen bald...


ARCHIV


AUSSTELLUNGEN 2015



Paul Dieter Haebich - Slippery Slope

Slippery Slope

Paul Dieter Haebich
Slippery Slope
19. September – 8. Oktober 2015


Malerei

Einführung: Susanne Buckesfeld M.A., Kunstmuseum Ahlen




















Auf unsicheren Grund führt uns Paul Dieter Haebich mit seiner Ausstellung in der Gegen-Stelle: "Slippery Slope" heißt denn auch passender Weise der Titel seiner Auswahl von Gemälden und Papierarbeiten. Die englische Bezeichnung gibt uns entscheidende Hinweise zu den Hintergründen seiner künstlerischen Arbeit sowie auch zu der Art und Weise, wie er seine Bilder betrachtet wissen möchte.


Die "Slippery Slope" ist nicht bloß die wörtlich übersetzte schlüpfrige Ebene, die den Protagonisten seiner Malerei keinerlei Halt bietet und sie in pastellenen Farbwolken, inmitten von höchst explosiven malerischen Zusammenballungen geradewegs durch den Bildraum schlittern lässt. Genauso sind auch wir in der Bildbetrachtung buchstäblich verloren, denn es gelingt uns kaum, eine sichere visuelle Orientierung zu erlangen - Paul Dieter Haebich liefert uns nun mehr bruchstückhafte Anhaltspunkte wie Treppenhäuser oder Bürgersteige, die unsere Erwartungen an den Bildzusammenhang wecken, ohne ihn jedoch zu erfüllen - die irritierenden Bildsituationen bleiben vielmehr offen und werden nicht eindeutig ausformuliert.


Sie sind gleichsam die nicht vollständig ausgeleuchteten Bühnen für Haebichs äußerst tragikomischen Bildgeschehen, in denen sich Elemente aus Comic und Surrealismus, Abstraktion und Figuration gekonnt miteinander verbinden. Dennoch erscheint der Bildzusammenhang durch den Einsatz geschickter malerischer Strategien schlüssig und nicht unvollendet. Die Gemälde sind gleichsam bildliche Umsetzungen von "kritischen Situationen" oder auch "heiklen Lebenslagen", so die tatsächliche Bedeutung des englischen Ausdrucks "Slippery Slope". Genau gesagt bezeichnet dieses umgangssprachlich zu gebrauchende Idiom eine folge von Aktivitäten, die ganz leicht zum völligen Desaster, mithin ins Verderben führen können. In den Gemälden und Papierarbeiten von Paul Dieter Haebich befinden sich die gezeigten fiktiven Figurationen, teils Mensch, teils Tier, teils Gegenstand, bereits unhaltbar auf dem direkten Weg in die Katastrophe - Rettung scheint beim gezeigten Grad der Rutschigkeit kaum mehr möglich zu sein.


In Anbetracht der opulenten und zur Schaulust einladenden Malerei von Paul Dieter Haebich verliert der vor dem raschen Abstieg warnende Ausdruck jedoch fast völlig seinen alarmierenden Charakter. Zwar geht es nicht ohne Verletzungen zu, harte Brüche und lauernde Schatten künden von drohendem Unheil und Schmerz. Doch in dem Fest der Farben und Formen, die Paul Dieter Haebich uns zu sehen gibt, erscheinen sie als integrale und hinzunehmende Bestandteile des Lebens selbst, ohne welche die Gemälde ihr evokatives Potential beträchtlich einbüßen und in lebloser Leere erstarren würden.
Ihre hintergründige Schönheit scheint vielmehr darin begründet zu sein, dass sie dem schöpferischen Moment des Stürzens und sich Fangen-Wollens huldigen und der aalglatten Perfektion, die heute vielfach zur Norm erhoben wird, eine Absage erteilen. Die seltsamen Mischwesen, die Paul Dieter Haebichs Bananen-Papiere bevölkern, haben Entsprechendes schon längst durchgemacht - und sind zwar nicht unbeschadet, aber haben immerhin überlebt.


Zuweilen enden sie sogar hinter Gittern und am Boden wie das kuhartige Wesen, dessen flehender Blick "milk me" sagt - so der Titel des Blattes -, und wie die anderen seinen eigenwilligen ästhetischen Reiz entfaltet. In ihrer verstörenden Deformation wollen sie uns nicht so sehr schocken, sondern uns mit einiger Bissigkeit an eines erinnern: nämlich an die Absurdität unserer Bemühungen, das Leben mit aller Gewalt im Griff behalten zu wollen, anstatt dem Ungeplanten seinen Lauf zu lassen. Am Ende führen Haebichs Arbeiten uns vor Augen, dass das ganze Leben nichts anderes ist als eine "slipperyslope", die wir trotz allem lustvoll beschreiten sollten.

Susanne Buckesfeld M.A., Kunstmuseum Ahlen

(Textauszug der Einführungrede)



Homepage von Paul Dieter Haebich

Bettina Zachow - SOSEIN

SOSEIN Bettina Zachow
SOSEIN
29. August – 17. September 2015


Objekte

Einführung: Ariane Hackstein, Kunsthistorikerin M.A.
Überraschungsgast: Veit Lange, Saxophon











Die Essener Künstlerin Bettina Zachow arbeitet seit einigen Jahren mit dem filigranen und ungewöhnlichen, aber auch ambivalente Empfindungen auslösenden Material Haar. Sind es anfänglich noch Motive, die der menschlichen Gestalt angenähert sind, wendet Sie sich mittlerweile mehr abstrakten Formfindungen zu. Diese Objekte wirken ebenfalls wie zarte raumgreifende Zeichnungen, die teilweise auch installative Züge annehmen.


"Bettina Zachow beschäftigt sich mit ihrem eigenen Haar als Arbeitsmaterial. Verknotet, geknüpft und verwoben entstehen aus ihren verlorenen Haaren Kunstobjekte. Doch im künstlerisch-ästhetischen Prozess rekonstruiert Sie nicht, sie transformiert. Nicht zur Perücke, die den Haarverlust kaschieren will, sondern beispielsweise zu Kleidung ähnelnden Objekten verarbeitet, kehrt die abgestorbene Materie an den Körper zurück. In Form von Strumpf und Korsage, dabei immer als Haar zu erkennen, verweisen die Objekte auf die Evidenz des (Ab-) Sterbens. Dabei ist es aber keinesfalls ein Nichts, das danach kommt. In Kleidern aus verlorenem Haar findet sich die tröstende Vision von der Transformation als Reinkarnation, als Wiederverleiblichung.

Es gelingt ihr, unseren Blick auf das ungeliebte Eigenprodukt des verlorenen Haars zu lenken und damit eine Reflexion über Vergänglichkeit und Tod zu ermöglichen. Im neuen Gewand finden wir das Haar schon fast begehrenswert und entdecken die Wiederannäherung des toten Stoffes an den lebenden Körper als einen Ausweg aus der Sinnlosigkeit des Todes. Dass wir hier eine Wahrhaftigkeit finden, die sich auch der Trauer stellt und dass Bettina Zachow dieser Trauer auch Witz abtrotzt, dies ist neben Originalität und Handwerk ihre ganze Stärke."

Tobias Lobstädt (Textauszug)




Am Eröffnungsabend wurden zwei Videoarbeiten " s/pain " und " ( not ) to be ( born ) " von Judith Lesur aus Lyon, Frankreich im Innenhof gezeigt.




AUSSTELLUNGEN 2014



Klaus Küster - O sale mio...

O sale mio...

Klaus Küster
O sale mio...
5. September – 5. Oktober 2014


Fotografische Arbeiten / Fotoscultura














Klaus Küster zählt zu den Künstlern, deren leidenschaftliche Experimentierfreude nahezu keine Medien und Disziplinen innerhalb der bildenden Kunst auslassen konnte. Der Schwerpunkt seiner Arbeiten wird mit fotografischen Mitteln realisiert.
Seit über vierzig Jahren erforscht Klaus Küster mit Hilfe des Lichts, kamerafotografischer und entwicklungstechnischer Methoden die Möglichkeiten der Fotografie und versucht diese permanent neu auszuloten. Ein Gegenstand seiner Untersuchungen ist die Räumlichkeit von Oberfläche(n).


Sein Werk umfasst mittlerweile ein beachtliches, wie spannendes Spektrum unterschiedlichster Arbeiten, die sich mit diesem Aspekt auseinandersetzen.
Neben Fotografien entstehen eine Vielzahl von Fotogrammen und auch fotoplastischer Arbeiten, wie luminoplastische Reliefe und Fotoscultura.
Als Fotoscultura bezeichnet Klaus Küster eine Methode, bei der er in seinen jüngeren Arbeiten kamerafotografisch erzeugte Räumlichkeiten, partiell in räumliche Papier/Holzobjekte übersetzt. Die Namensgebung darf als Anspielung auf die Bilder des italienischen Künstlers Lucio Fontana verstanden werden.

Den Focus legt Klaus Küster zumeist auf beiläufige Dinge und Motive, die zunächst banal und verspielt wirken, sich auf den zweiten Blick aber meist als hintergründig, rätselhaft oder poetisch erweisen. Seine Arbeiten erzeugen oftmals Irritationen und können den Betrachter anregen, seine Wahrnehmung zu intensivieren.


Wolfgang Wegener - Halbzeit

Halbzeit

Wolfgang Wegener
Halbzeit
3. – 31. August 2014


Fotografien + Objekte

Einführung: Prof. Dong-Yeon Kim, Seoul, Korea













Wolfgang Wegener überschreitet in den von seiner Kamera eingefangenen Motiven das Sichtbare an sich und führt die Betrachter in die Sphäre der Phantasie. Die Landschaft, Häuser, Bauwerke und das Bild des Künstlers selbst, reflektiert im Glas der Fenster, sind das Thema, das auf dem Foto festgehaltene Fenster das Objekt in seiner Arbeit.


Das Konzept scheint ein Versuch, über das, was Photographie eigentlich meint, hinauszugehen. Wenn das Thema in seiner Arbeit zum Untertitel wird, ist hier ein Verweis auf eine fundamentale Erfahrung der menschlichen Existenz zu sehen. Unsere Umwelt und die uns umgebenden Menschen sind wesentliche Momente unserer Existenz. Wir nutzen unser Sehvermögen und unser Denken, um visuell zu artikulieren, wie wir unser Leben erfahren. Wir sehen jedoch nur, was wir sehen und kennenlernen, wir hören nur, was wir hören wollen. Nicht alle leben im ständigen Überlebenskampf, aber unter dem Druck der Konkurrenz in kleinen oder größeren sozialen Gruppen streben wir alle danach, als Überlegene wahrgenommen zu werden. Wegener geht es weniger um eine Kritik dieser Grunderfahrung unserer Zeit. Jede einzelne Existenz auf dieser Welt ist bei ihm vielmehr ein Protagonist mit einer Bedeutung von eigenem Gewicht. Der Künstler bringt so das Subjekt und die Untertitel in seiner Arbeit in eine harmonische Balance.


Wegener hat in seinen anderen Arbeiten Türen und Fenster von Bauwerken oder Häusern in Bilder gefasst. Der Betrachter assoziiert das Bild geschlossener Türen mit Gefühlen von Isolation und Einsamkeit. Welche künstlerische Absicht lassen die geschlossenen Türen und Fenster erkennen? Wegener lenkt unsere Aufmerksamkeit auf die soziale Beziehung, die entsteht, wenn zwei Menschen zusammenkommen und ein „wir“ bilden. Obwohl es in unserem Leben oft nicht an sozialen Kontakten mangelt, ist Einsamkeit eine Seuche der modernen entfremdeten Gesellschaft. Gerahmt, isoliert und weit entfernt von der Welt des Betrachters zeigen diese Räume nur eine Außenansicht. Es drängt sich die Frage auf, ob das ein Zerrbild unserer Existenz ist, in der sich die Tür zu unserem Herz immer seltener öffnet, je älter wir werden, und nur bestimmte Menschen Zugang haben.


Dong-Yeon Kim, Seoul, Juni 2014


(Auszug des Katalogtextes, Reflexionen über Bescheidenheit und wechselseitiges Verständnis)


Claus Dieter Geissler - Kalter Wind

Kalter Wind

Claus Dieter Geissler
Kalter Wind
29. Juni – 27. Juli 2014



Der engagierte Kölner Künstler Claus Dieter Geissler versteht sich gerne als Street-Artist. Als bildender Künstler ist er stets auf der Suche nach neuen Wegen mit den Mitteln der Fotografie. Seinen Motiven und Themen, sowie seinen Geschichten begegnet er weitestgehend auf den Straßen Europas.

Hier findet er auch Materialien und Dinge, die er gerne in seine Arbeiten einbezieht. Nach seinen ausgiebigen Reisen zieht er sich immer wieder für die Herstellung seiner Abzüge mit Hilfe spezieller und aufwendiger Verfahren in sein Labor und Studio in Köln zurück.
Die Suggestionskraft seiner Arbeiten liegt meist im Indirekten. Sie machen nachdenklich, oft geht es inhaltlich um das, was gerne übersehen oder vergessen wird. Parallel dazu entstehen auch Reiseberichte, abstrakt und eindringlich.
Seit dem Jahr 2013 hat sich Claus Dieter Geissler thematisch mit den Opfern des Nationalsozialismus auseinandergesetzt. Es entstand ein in sich geschlossener Arbeitszyklus in reduzierter Schwarz-Weiß Technik bestehend aus mehreren stark abstrahierten Einzelxponaten, Bildreihen und Fotoinstallationen. Die meist stillen, aber zugleich expressiven Bilder erzeugen ein Gefühl der Beklemmung und der Betroffenheit.


Homepage von Claus Dieter Geissler



 


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